Dimitte Nobis Peccata Nostra , Gulasch & Champagne - WIEN, I.

Opening Hours

Mon-Sun 11.00-00.30

Gulasch & Champagne

+43 (0)1 91 880 500
vienna@gulaschandchampagne.com

Schubertring 10–12, 1010 Wien
(im Grand Ferdinand)

Dem Leichtsinn sein liebstes Lokal.

Das Gulasch & Champagne führt leidenschaftlich gerne in Versuchung. Dem kleinen Hunger kann man sich hier im großen Rahmen hingeben. Verführt von den verbotenen köstlichen Klassikern der schnellen Wiener Küche, Würstl mit Saft, Debreziner, Leberkäs' und Gulasch. Sinnfreudig abgerundet mit einem Pfiff Velkopopovický oder einem Glas Veuve Clicquot.

Bei einem fröhlichen Tête-à-Tête von Bodenständigem und höchsten Genüssen. Ab dem späten Vormittag bis weit in die Nacht. Meist bleibt man hier ohnehin länger, als man vor hat.

Für Spätaufsteher, Brunch-Verehrer und Kulturgänger

Ein außergewöhnliches Restaurant als anziehender Treff- und Anlaufpunkt an der Wiener Ringstraße: Im „Gulasch & Champagne“ genießen am späten Vormittag die ersten Gäste einen herzhaften Brunch, trudeln bald auch jene ein, denen der Sinn nach einer flotten Mahlzeit steht: traditionelle Großartigkeiten der schnellen Wiener Küche wie Frankfurter, Debreziner, Leberkäse von Rind oder Pferd, das Gulasch nicht zu vergessen. Das kulinarische Erbe der Habsburgermonarchie wird in diesem Restaurant im Zentrum von Wien in Form von österreichischen Spezialitäten zelebriert.

Hoch die Gläser

Auch die Getränke auf der kleinen, aber sehr feinen Karte zu studieren, ist eine einzige Freude. Weil hier nur das Beste vom Besten Aufnahme findet. Vom Wiener Hochquellwasser über ein Seidl Velkopopovický bis zum Glas oder der Flasche Dom Pérignon. Abgerundet mit einem Kaffee. Und weil in Wien bei Mehlspeisen halt gerne gesündigt wird, dürfen Milchrahmstrudel, Buchteln und Marillenknödel nicht fehlen.

Italienisch gedacht, wienerisch gemacht

Restaurant oder Bar? Die große Kunst besteht in Wien oft darin, aus dem „Oder“ ein „Und“ zu machen. Das Beste zu vereinen, sozusagen. Darum stellt sich die Frage nach der Unterscheidung von Restaurant oder Bar gar nicht. Hinsichtlich der Bar ist das „Gulasch & Champagne“ italienisch gedacht, aber wienerisch gemacht. Also doch auch ein Restaurant, aber eben sehr zugänglich und offen für jeden. Hier begegnen sich Wiener Stammgäste, nicht wenige kommen mittags und abends oder vor beziehungsweise nach dem Besuch einer der benachbarten Kulturstätten vorbei – mit Wien-Touristen aus Nah und Fern. Für die einen ist das „Gulasch & Champagne“ eine liebgewonnene Institution, für die anderen Lokaltipp.

Gratis im Angebot: Hochquellwasser und Lokalkolorit

Das Schöne am „Gulasch & Champagne“ besteht auch darin, nicht auf Exklusivität zu pochen. Fast möchte man es nicht hinschreiben, aber es ist nun einmal so: Die Exklusivität dieses Ortes ist nicht bepreist, man spürt sie. Darum ist die Atmosphäre eigentlich mehr ein Augenzwinkern. So wie ein Glas Champagner zum Gulasch ein Augenzwinkern ist – aber ein anerkennendes, genießerisches, ein „Freut Euch des Lebens!“

Schatz, ich geh’ noch mal raus

Für alle, die es noch nicht wissen: Das Nachtleben ist in Wien eine besondere Leidenschaft. Und im Zentrum von Wien dreht sich dabei alles um Kultur. Das liebe Jahr über in den großartigen Konzertsälen und Theaterbühnen dieser Stadt, zu den Saisonhöhepunkten, in der Ballsaison etwa oder zu Silvester, auch in den Lokalen und den Straßen von Wien. Die schnelle Jause vor, während oder nach dem Ballbesuch gehört hier als Tradition fix dazu. Darum werden Opernball und „Gulasch & Champagne“ jetzt auch in einem Satz genannt. Nachbarschaft verpflichtet. Damit ist jene an der Ringstraße gemeint, aber auch jene des Glamourfaktors. Im „Gulasch & Champagne“ spätnachts im Abendkleid in eine Debreziner zu beißen, das ist wahre Wiener Lebensart.

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(Aus Frankreich)